Schön, dass Du du BIST, ICH BIN rEGINA

Bevor ich Mama wurde, arbeitete ich viele Jahre als 
Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Psychiatrie.
 Schon damals war ich nebenberuflich mit der 
Traumaarbeit Somatic Experiencing tätig.

Ich begleite also seit vielen Jahren Menschen in 
herausfordernden Lebenssituationen – in Momenten, 
in denen das Leben aus dem Gleichgewicht geraten ist 
und innere Stabilität wieder gefunden werden darf.

2020 brachte ich mein erstes Kind zu Hause zur Welt.
 Mit einer wunderbaren Hebamme an meiner Seite.
Als sie das Geburtszimmer betrat, sich vor mich kniete 
und mich anschaute, traten mir die Tränen in die Augen 
und ich wusste:

„Jetzt ist alles gut.“

Ihre Anwesenheit beruhigte mich unglaublich.

 Wie wichtig diese Ausstrahlung von Sicherheit für mich
 war, ahnte ich damals noch nicht.
Denn nach der Geburt traten Komplikationen auf, 
die ihre ganze Kompetenz erforderten.

 Die Plazenta löste sich nicht wie erwartet, 
und ich verlor viel Blut.
Im Wochenbett kamen weitere Herausforderungen 
hinzu:  starke Stillschwierigkeiten, die mich und meine Tochter 
sehr forderten.

Der Gedanke, mein Kind nicht ernähren zu können, hat 
mich tief verunsichert.
 Es folgte eine intensive Zeit mit zweistündlichem
 Abpumpen, Fingerfeeding und regelmäßigen Gewichtskontrollen.

Es gab Momente, in denen ich innerlich wie 
abgeschnitten war und nichts mehr fühlen konnte – während 
gleichzeitig belastende Bilder in mir 
auftauchten.

Ich musste funktionieren.

 Denn sobald ich fühlte, ging es nicht mehr.
Und ich musste funktionieren, weil ich meinen Alltag 
sonst nicht hätte bewältigen können.

In dieser Zeit entstand zum ersten Mal die Angst in mir, 
dass diese belastende Anfangszeit meine Bindung 
zu meiner Tochter beeinflussen könnte.

Zwei Jahre später wurde mein Sohn geboren.
 Und mit der Zeit zeigte sich zwischen mir und 
meiner Tochter eine erste große 
Beziehungsprobe.
Immer wieder sagte sie Dinge wie:

 „Du bist nicht meine Mama!“

 oder

 „Du sollst weggehen!“


Diese Zeit war herausfordernd – und gleichzeitig hat sie 
uns beide auf eine tiefe Weise bewegt und verändert.
Als wir auch diesen Abschnitt gemeinsam durchstanden 
hatten, wurde in mir der Wunsch immer klarer, 
Frauen nach einer traumatischen Geburt oder 
mit einem Geburtstrauma zu begleiten.

Heute dürfen wir auf eine sehr innige, 
starke und liebevolle Verbindung blicken.

Und genau aus diesem eigenen Erleben heraus 
weiß ich,

 wie tief Geburtserfahrungen wirken können 

– und wie wertvoll es ist, wenn sie behutsam
 verarbeitet werden dürfen.

Heute begleite ich Frauen mit 
Somatic Experiencing 
und achtsamer Traumaarbeit dabei, 
wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen.
Nicht über Druck oder „Verstehen müssen“, 
sondern über das Nervensystem – über Sicherheit, 
Regulation und behutsames 
Wieder-in-Verbindung-Kommen.

Denn Somatic Experiencing arbeitet in erster 
Linie nicht mit der Geschichte, sondern mit dem, 
was im Körper geblieben ist.
Mit Stress, mit Schutzreaktionen, mit dem, 
was einmal zu viel war.

Und genau dort darf Schritt für Schritt wieder
 mehr Ruhe entstehen.

Mehr Sicherheit - Mehr Verbindung 

zu Dir selbst und dadurch auch zu Deinem Kind
 Mehr Ankommen in Deinem eigenen Leben und in 
Deinem Mama-Sein.

qUALIFIKATIONEN

  • Gesundheits- und Krankenpflegerin mit jahrelanger psychiatrischer Erfahrung, antroposophisch sowie schulmedizinisch


  • diverse Ausbildungen in energetischem Heilen und schamanischer Arbeit


  • Heilpraktikerin


  • 3 - jährige Ausbildung in Somatic Experiencing nach Dr. P. A. Levine


  • Mama von 2 Kindern